Besucher heben durchgehend das Alter und die lokale Bedeutung des Gebäudes hervor. Nathalie Ritzmann schreibt, die Synagoge stamme aus dem 19. Jahrhundert und sei jüngst restauriert worden. Hayrullah ŞENEL nennt sie auch Tepebaşı-Synagoge und bezeichnet sie als heiligen Ort, dessen Außenbereich dringend Renovierung braucht.
Mehrere Rezensenten berichten von eingeschränktem Zugang. Nathalie und Faruk Acar bemerken, dass das Gebäude meist geschlossen ist; Faruk schreibt sogar, 'es gibt nichts zu sehen', weil sie seit Jahren geschlossen sei. Deniz ÇATALBAŞ konnte das Innere nicht sehen und beschreibt einen vernachlässigten Außenbereich, daher sollte man mit einer Außenbesichtigung rechnen.
Besucher loben den historischen Charakter, kritisieren aber den Zustand. Hayrullah erwähnt konkret den Bedarf an Anstrich und Reparaturen, andere sehen zwar Restaurationen, sind aber vom vernachlässigten Umfeld enttäuscht. Ein wiederkehrender Ratschlag ist, die Öffnungszeiten im Voraus zu prüfen.
Praktische Hinweise aus den Bewertungen: eher als kurzen Fotostopp einplanen statt als Museumsbesuch, vorab Öffnungen klären und nur wenig Zeit vorsehen. Sollte sich die Möglichkeit ergeben, das Innere zu besichtigen, berichten Besucher von einem lohnenden Eindruck.



